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	<title>aquarius Digital Potential Blog</title>
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		<title>Top 10 Web Brands weltweit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10 Web Brands]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Welt spricht davon: Facebook&#8217;s morgiger IPO wird mit Spannung erwartet. Und immer wieder wird der Vergleich mit dem ewigen Rivalen Google gezogen. Der Suchmaschinengigant sammelte knapp zwei Mrd. US$ ein, als er 2004 den Schritt aufs Börsenpaket wagte. Nun deutet alles darauf hin, dass Facebook der größte IPO einer Technologiefirma in den USA gelingt. [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/05/17/top-10-web-brands-weltweit/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Welt spricht davon: Facebook&#8217;s morgiger IPO wird mit Spannung erwartet. Und immer wieder wird der Vergleich mit dem ewigen Rivalen Google gezogen. Der Suchmaschinengigant sammelte knapp zwei Mrd. US$ ein, als er 2004 den Schritt aufs Börsenpaket wagte. Nun deutet alles darauf hin, dass Facebook der größte IPO einer Technologiefirma in den USA gelingt. Kann Facebook morgen die Papiere in der angepeilten Preisspanne von bis zu 38 US$ platzieren, könnte das Unternehmen fast 16 Mrd. erzielen. Mit einer Börsenbewertung von ca. 100 Mrd. US$ wäre es dann mehr wert als bspw. HP und Dell zusammen. Die Euphorie ist enorm, trotz aller Zweifel an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells.</p>
<p>Die Top Web-Brands jedoch dominiert: Google. Google ist in allen Ländern Nr. 1 Web Destination [Der asiatische Markt wurde mit Ausnahme Japans nicht untersucht; dort stellt sich der Markt vollkommen anders dar]. Gefolgt von Facebook, das in allen Ländern unter den Top 3 zu finden ist. Welches Ergebnis also auch immer der IPO für Facebook bringen wird, der Kampf um die Top Web Brand bleibt spannend!</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-8845" title="Top 10 Webbrands weltweit" src="http://www.aquarius.biz/de/files/2012/05/Top-10-Webbrands-weltweit.jpg" alt="" width="532" height="413" /><br class="alignleft  wp-image-8845" title="Top 10 Webbrands weltweit" /><em>Quelle: <a href="http://na.ad-tech.com/sf/wp-content/uploads/DigitalConsumer.pdf" target="_blank">Nielsen 2012</a>, The Digital Revolution:</em> <em>A Look Through the Marketer’s Lens</em></p>
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		<title>Mobile Mediaspendings folgen nicht der Mediennutzung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Ad Spend]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphones und Tablets brechen weiter Rekorde. Zunehmend ersetzen mobile die Print-Versionen bei den Lesern, die die iPad Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften anstelle der gedruckten Exemplare nutzen, immer häufiger lassen sich TV-Zuschauer von ihrem Handy an TV-Sendungen erinnern und blättern nicht mehr in Fernsehmagazinen. Ein Blick auf die US Werbespendings im Vergleich zur Mediennutzung offenbart [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/05/14/mobile-mediaspendings-folgen-nicht-der-mediennutzung/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones und Tablets brechen weiter Rekorde. Zunehmend ersetzen mobile die Print-Versionen bei den Lesern, die die iPad Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften anstelle der gedruckten Exemplare nutzen, immer häufiger lassen sich TV-Zuschauer von ihrem Handy an TV-Sendungen erinnern und blättern nicht mehr in Fernsehmagazinen. Ein Blick auf die US Werbespendings im Vergleich zur Mediennutzung offenbart jedoch ein massives Ungleichgewicht in der Verteilung der Mediabudgets in Print und mobil: Während 23% der Mediennutzung bereits auf den mobilen Kanal entfallen, werden gerade mal 1% der Werbedollar mobil investiert! Print bekommt dagegen gesamt nur 6% der Aufmerksamkeit, aber 29% der Werbegelder! Einzig bei TV und Radio ist das Verhältnis relativ ausgeglichen.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-8826" title="MobileAdSpend_vs_TimeSpend" src="http://www.aquarius.biz/de/files/2012/05/MobileAdSpend_vs_TimeSpend.png" alt="" width="539" height="386" /></p>
<p><em>Mobil: Ein Markt mit riesigem Potential</em><br />
<em>Quelle: <a href="http://blog.flurry.com/bid/82171/Upper-Middle-Class-Females-Key-to-Bridging-Mobile-Ad-Spending-Gap" target="_blank">Flurry Analytics</a>, 2012</em></p>
<p><strong>Warum dieses massive Ungleichgewicht der Mediaspendings?</strong><br />
Die Marktforscher von <a href="http://blog.flurry.com/bid/82171/Upper-Middle-Class-Females-Key-to-Bridging-Mobile-Ad-Spending-Gap" target="_blank">Flurry</a> begründen ihre Daten mit dem rasanten technologischen Fortschritt: &#8220;Madison Avenue and brands have yet to adjust to an unprecedented adoption of apps by consumers&#8221;. Das Wachstum des mobilen Kanals entwickelt sich also derart rasant, dass es für Unternehmen unheimlich schwer ist, mitzuhalten.</p>
<p>Hinzu kommt sicherlich die mangelnde Vertrautheit der werbetreibende Wirtschaft mit dem neuen Kanal einerseits sowie der immense Vertrauensbonus der Verbraucher gegenüber dem Fernsehen. So schlüsselt eine aktuelle Nielsen Studie &#8216;<a href="http://na.ad-tech.com/sf/wp-content/uploads/DigitalConsumer.pdf" target="_blank">The Digital Revolution: A Look Through the Marketer’s Lens</a>&#8216; das Vertrauen der Verbraucher in die unterschiedlichen Werbeformen auf: Das höchste Vertrauen geniessen demnach Werbeformate auf der eigenen Brandwebsite (52%) und im TV (56%) &#8211; mobiler Werbung (27%) wird am wenigsten vertraut. Sie bildet das Schlußlicht. Eine der zukünftigen Herausforderungen für alle Marketer lautet also: Um die Potentiale, die der mobile Markt bietet, nutzen zu können, muss das Vertrauen der Verbraucher in mobile Formate gestärkt werden!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-8824" title="Nielsen Consumer Trust" src="http://www.aquarius.biz/de/files/2012/05/Nielsen-Consumer-Trust.jpg" alt="" width="447" height="336" /><em><br />
Vertrauen des digitalen Konsumenten in TV ist wesentlich höher als in mobile Werbung</em><br />
<em>Quelle: <a href="http://na.ad-tech.com/sf/wp-content/uploads/DigitalConsumer.pdf" target="_blank">Nielsen 2012</a>, The Digital Revolution:</em> <em>A Look Through the Marketer’s Lens</em></p>
<p><strong>Fazit</strong>: Der mobile Kanal birgt enorme Potentiale. Doch zu oft wird noch in die falschen Kanäle investiert. Dabei bietet eine Umverteilung der Budgets in digitale und v.a. mobile Kanäle die Chance, nachweislich die Marketingeffizienz zu steigern. Daher hat aquarius consulting auch ein Vorgehen entwickelt, das die individuellen Hebel zur Effizienzsteigerung eines Unternehmens in Marketing und Vertrieb systematisch identifiziert und implementiert. <a href="mailto:%20info@aquarius.biz">Kontaktieren Sie uns</a>, wir unterstützen Sie gerne bei der Implementierung einer individuellen Strategie.</p>
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		<title>Social Selling Communities: Shopping-Parties im Wohnzimmer als Vertriebskanal im E-Commerce wiederentdeckt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Shoppingparties]]></category>

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		<description><![CDATA[Shoppingparties im eigenen Wohnzimmer. Wer erinnert sich da nicht sofort an Avon und Tupperware &#8211; die Pioniere des Homeshopping? Nun tauchen Direktvertriebskonzepte in etlichen Start-Up Businessplänen wieder auf. Als sog. &#8216;Social Selling Communities&#8217; holen sie durch eine Kombination aus zeitgemässem Technikeinsatz, Social Media und Beratung die Parties ins Jahr 2012. Jeremy Liew von Lightspeed Venture [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/05/10/social-selling-communities-shopping-parties-im-wohnzimmer-als-vertriebskanal-im-e-commerce-wiederentdeckt/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shoppingparties im eigenen Wohnzimmer. Wer erinnert sich da nicht sofort an <a href="http://www.avon.com/" target="_blank">Avon</a> und <a href="http://www.tupperware.de/tupperparty" target="_blank">Tupperware</a> &#8211; die Pioniere des Homeshopping? Nun tauchen Direktvertriebskonzepte in etlichen Start-Up Businessplänen wieder auf. Als sog. &#8216;Social Selling Communities&#8217; holen sie durch eine Kombination aus zeitgemässem Technikeinsatz, Social Media und Beratung die Parties ins Jahr 2012.</p>
<p>Jeremy Liew von <a href="http://www.lightspeedvp.com/" target="_blank">Lightspeed Venture Partners</a> erläutert in einem aktuellen Techcrunch-Gastartikel <a href="http://techcrunch.com/2012/04/14/direct-selling/" target="_blank">&#8216;Is Direct Selling the next Driver of Start-Up Commerce Companies?&#8217;</a>, warum gerade Start-Ups auf das altbewährte Konzept des Direktverkaufs aufbauen: In einer schwierigen wirtschaftlichen Arbeitsmarktsituation garantieren die Parties Zusatzverdienste für den Gastgeber, durch Facebook&amp;Co lassen sich schnell grössere Reichweiten generieren und durch moderne Tablets kann ein weitaus grösseres Angebotsspektrum präsentiert werden als es die Muster und Proben von früher zuliessen.</p>
<p>Liew nennt eine ganze Palette an neuen Angeboten aus dem Fashionbereich: <a href="http://www.thirtyonegifts.com/" target="_blank">Thirty One Gifts</a>, <a href="http://www.stelladot.com/" target="_blank">Stella and Dot</a>, <a href="http://www.chloeandisabel.com/" target="_blank">Chloe and Isabel</a>, <a href="http://www.gigihillbags.com/index.aspx" target="_blank">Gigi Hill</a>, <a href="http://www.michebag.com/" target="_blank">Miche Bags</a> sowie <a href="http://www.jhilburn.com/" target="_blank">J Hilburn</a>. Daneben gibt es Angebote in den unterschiedlichsten Nischen: <a href="http://scentsy.net/" target="_blank">Scentsy.com</a> für Duftkerzen, <a href="http://www.vinovirtuoso.com/" target="_blank">Vino Virtuoso</a> für Weinliebhaber oder <a href="http://www.paperly.com/index.asp" target="_blank">Paperly</a> für personalisierte Druckerzeugnisse. <a href="http://www.houseparty.com/" target="_blank">Houseparty</a> bietet von Brands gesponsorte Markenparties an. Dort können Partygäste bspw. neue Produkte testen.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PL3F1430EE2E2BFCC3" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Pop-Up Stores im Wohnzimmer: Schmuck statt Tupperware</em><br />
<em>Anfang des Jahres investierte <a href="http://allthingsd.com/20110110/sequoia-bets-37-million-on-modern-day-mary-kay-stella-dot/" target="_blank">Sequoia Capital 37 Mio. US$</a> in Stella&amp;Dot</em></p>
<p><strong>Gründungswelle schwappt nach Deutschland</strong><br />
Nun schwappt die Welle auch nach Deutschland. Eine Reihe ganz ähnlicher Konzepte wird vorbereitet oder ist bereits gestartet. So launchte BuyVIP Gründer Gerald Heydenreich gerade <a href="http://www.pippajean.com/" target="_blank">Pippa&amp;Jean</a> und setzt dabei laut Eigenaussage auf Direktvertrieb im E-Commerce: &#8220;Über sog. &#8216;Style Coaches&#8217; werden die Kollektionen direkt zu den schmuckbegeisterten Kunden nach Hause gebracht und bei Style Partys präsentiert. Darüber hinaus verfügt jeder Style Coach über eine personalisierte Online Boutique, die jeweils einer geschlossenen Community an registrierten Nutzerinnen zugänglich ist, und erreicht sein Netzwerk über Social Media Kanäle.&#8221;</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/IsVFBm1FlYA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Verlängerung der Online- in die Offline-Welt<br />
Mittelfristig sollen <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/30/pippajean-schmuck/" target="_blank">100.000 Frauen</a> als Style-Coaches für Pippa&amp;Jean gewonnen werden</em></p>
<p>Ein weiteres Projekt des Inkubators Springwise startete kürzlich mit <a href="http://www.juvalia.de/" target="_blank">Juvalia&amp;You</a>. Ein weiteres steht mit <a href="http://www.adas-avenue.com/" target="_blank">Ada&#8217;s Avenue</a> in den Startlöchern. Auch regionale Ketten wie Budnikowsky bieten <a href="http://www.budni.de/aktuelles/veranstaltungen/beauty-party/" target="_blank">Beauty-Parties</a> an. Für Shopping-Party Fans gibt es eine eigene Facebook Seite <a href="http://www.facebook.com/ShoppingParty" target="_blank">ShoppingParty</a>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Online-Welt drängt gerade im Bereich Schmuck, Mode, Accessoires, Kosmetik und Lifestyle-Produkte stark ins Offline-Universum. Das Wohnzimmer der Onlinerinnen hat dabei den unschlagbaren Vorteil, den per se unpersönlichen E-Commerce sozialer und emotionaler zu gestalten &#8211; ohne grosse Invests in reale Verkaufsflächen zu benötigen. Es wird spannend sein zu beobachten, inwieweit die v.a. weibliche Nutzerschaft hier in Deutschland auf den Trend des Social Selling reagiert. Der Charme der Avon-Beraterin und der Tupperparties hat ja hierzulande mittlerweile etwas nachgelassen.</p>
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		<title>Wie mobile Technologie die Reisebranche verändert</title>
		<link>http://www.aquarius.biz/de/2012/05/07/wie-mobile-technologie-die-reisebranche-verandert/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Travel]]></category>

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		<description><![CDATA[Trends im Tourismus gibt es viele. Mit der Studie &#8216;Future Traveller Tribes 2020&#8216; benennt Travel IT-Anbieter Amadeus in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von Henley Centre HeadlightVision erstmals die wichtigsten sozialen, geopolitischen und ökonomischen Trends in der Reisebranche. Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Studie: Der Einsatz digitaler, v.a. mobiler, Technologien wird zukünftig den gesamten Reiseprozess bestimmen. Allein [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/05/07/wie-mobile-technologie-die-reisebranche-verandert/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trends im Tourismus gibt es viele. Mit der Studie &#8216;<a href="http://www.amadeus.com/de/x11531.html" target="_blank">Future Traveller Tribes 2020</a>&#8216; benennt Travel IT-Anbieter <a href="http://www.amadeus.com/de/x11472.html" target="_blank">Amadeus</a> in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von <a href="http://www.thefuturescompany.com/" target="_blank">Henley Centre HeadlightVision</a> erstmals die wichtigsten sozialen, geopolitischen und ökonomischen Trends in der Reisebranche. Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Studie: Der Einsatz digitaler, v.a. mobiler, Technologien wird zukünftig den gesamten Reiseprozess bestimmen. Allein in Deutschland werden laut <a href="http://www.gfu.de/" target="_blank">gfu</a> in diesem Jahr mit mehr als 18 Mio. Stück (+ 26 %) über doppelt so viele Smartphones wie Mobiltelefone (8 Mio. Stück) verkauft. Die Herausforderung dabei: Die Technologien müssen intuitiv auf die Bedürfnisse der Reisenden eingehen und insgesamt &#8216;menschlicher&#8217; werden.</p>
<p>Eine Infografik von <a href="http://www.mydestination.com/blog/infographic-how-mobile-technology-is-changing-world-travel/" target="_blank">My Destination</a> gibt detaillierte Einblicke, wie mobile Technologien unsere Reisegewohnheiten bereits verändert haben und auch zukünftig immer stärker beeinflussen werden. Zwar hat bisher nur ein verschwindend geringer Anteil der Reisenden tatsächlich mobil gebucht, doch Information und Kommunikation laufen zunehmend über mobile Devices. Dazu gehören mittelfristig auch Angebote wie virtuelle Spaziergänge vor der Reise, personalisierte Zielgebietsinformationen, mobile Aktualisierungen der Reisedaten, digitale Reisebegleiter und Städteführer oder die Anwendung von RFID Chips für Reisende und ihr Gepäck. Veranstalter, die auch in Zukunft erfolgreich agieren und wachsen wollen, müssen den Reisenden wieder ins Zentrum aller Überlegungen stellen. Hier einige interessante Fakten zum mobilen Reisemarkt:</p>
<p><a href="http://www.mydestination.com/blog/infographic-how-mobile-technology-is-changing-world-travel"><img src="http://downloads.mydestination.com.s3.amazonaws.com/InfoGraphic/infographic_lq.jpg" alt="How Mobile Technology is Changing World Travel with My Destination" width="490px" height="4605px" border="0" /></a></p>
<p><em>&#8216;Mobile Technology has changed Travel forever&#8217;<br />
Quelle: Infografik by <a href="http://www.mydestination.com/blog/infographic-how-mobile-technology-is-changing-world-travel/" target="_blank">My Destination</a></em></p>
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		<title>Microsoft steigt bei Barnes&amp;Noble ein und wird E-Book Händler</title>
		<link>http://www.aquarius.biz/de/2012/05/03/microsoft-steigt-bei-barnesnoble-ein-und-wird-e-book-handler/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 05:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Barnes&Noble]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kooperation kommt überraschend, lagen die beiden Unternehmen doch im Streit um die Lizenzgebühren von Android-Patenten in den E-Book Readern von Barnes&#38;Noble. Zwar hatte die US-Buchhandelskette Anfang Januar die Ausgründung seines E-Book Geschäftes angekündigt, doch dass nun ausgerechnet Microsoft einsteigt, war nicht erwartet worden. Nach einer Ankündigung der beiden Unternehmen investiert der US-Softwareriese 300 Mio. [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/05/03/microsoft-steigt-bei-barnesnoble-ein-und-wird-e-book-handler/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kooperation kommt überraschend, lagen die beiden Unternehmen doch im <a href="http://www.golem.de/1111/87678.html" target="_blank">Streit</a> um die Lizenzgebühren von Android-Patenten in den E-Book Readern von Barnes&amp;Noble. Zwar hatte die US-Buchhandelskette Anfang Januar die <a href="http://www.businesswire.com/news/home/20120105005388/en/Barnes-Noble-Reports-Record-NOOK%C2%AE-Sales" target="_blank">Ausgründung seines E-Book Geschäftes</a> angekündigt, doch dass nun ausgerechnet Microsoft einsteigt, war nicht erwartet worden.</p>
<p>Nach einer <a href="http://www.barnesandnobleinc.com/press_releases/4_30_12_bn_microsoft_strategic_partnership.html" target="_blank">Ankündigung der beiden Unternehmen</a> investiert der <a href="http://www.microsoft.com/en-us/news/Press/2012/Apr12/04-30CorpNews.aspx" target="_blank">US-Softwareriese</a> 300 Mio. US$ und erhält dafür 17,6% des Tochterunternehmens, das den Arbeitstitel Newco trägt und in dem die digitalen Aktivitäten des Buchhändlers gebündelt werden. Die neue Tochterfirma wird mit dem Einstieg mit insgesamt 1,7 Mrd. US$ bewertet. Das ist mehr als doppelt so viel im Vergleich zum bisherigen Börsenwert von Barnes &amp; Noble, der 800 US$ betrug. Die B&amp;N Aktien schossen daher gleich nach Börsenstart in die Höhe &#8211; um fast zwei Drittel (knapp 65%). Neben den E-Books bringt B&amp;N auch seinen Kiosk mit digitalen Zeitschriften und Zeitungen, seine Bildungssparte <a href="http://www.barnesandnoble.com/nookstudy/index.asp" target="_blank">Nook Study</a>, das Äquivalent zu Apple&#8217;s iTunes U, sowie seine 641 Buchläden für Colleg-Studenten mit ein. Zum Start wird eine Nook-App für Windows 8 bereitgestellt, mit der Windows-Nutzer weltweit auf den Online-Shop zugreifen können.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-8719" title="Nook" src="http://www.aquarius.biz/de/files/2012/05/Nook.jpg" alt="" width="154" height="244" /></p>
<p><em>Quelle Screenshot: Nook Color (TM)</em><br />
<em>Einstieg in den boomenden E-Book Markt</em></p>
<p><strong></strong>Mit seinen Nook-Lesegeräten gehört B&amp;N zu den schärfsten Rivalen von Apple&#8217;s iPad und Amazon&#8217;s Kindle. Nun scheint dies die offizielle Windows-Plattform für E-Books und digitale Magazine zu werden. &#8220;Wir stehen an der Schwelle zu einer Revolution des Lesens&#8221;, begründete Microsoft-Manager Andy Lees den Vorstoß. In den USA haben sich die elektronischen Bücher wesentlich schneller ausgebreitet als bspw. hierzulande. Die zweitgrößte Buchhandelskette Borders ging bereits in Konkurs und auch Barnes&amp;Nobles hat zunehmend Probleme bei den gedruckten Büchern. Ausserdem bringt der Deal Microsoft in eine gute Ausgangsposition, in den 5,5 Mrd US$ schweren College-Markt einzutreten, der an der Schwelle zur totalen digitalen Migration ist. Denn immer mehr Studenten entscheiden sich dafür, anstelle der teuren Lehrbücher die günstigere elektronische Version zu kaufen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Aktuell ein Deal, der alle Seiten zufriedenzustellen scheint: Barnes&amp;Noble erhält Kapital, um weiter gegen Amazon und Apple konkurrieren zu können, Microsoft füllt die Lücken in seinem Content-Portfolio und Nook-Leser können sich sicher sein, dass ihre Plattform auch zukünftig noch besteht.</p>
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		<title>Case Study: IKEA eröffnet das weltweit kleinste Möbelhaus in innovativer Online-Kampagne</title>
		<link>http://www.aquarius.biz/de/2012/04/30/case-study-ikea-eroffnet-das-weltweit-kleinste-mobelhaus-in-innovativer-online-kampagne/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multichannel Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>

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		<description><![CDATA[IKEA-Marketing ist kreativ, innovativ und überrascht den Endverbraucher mit jeder Marketing-Strategie aufs Neue. Vor 11 Jahren hat das schwedische Einrichtungshaus seinen ersten Cannes-Löwen gewonnen &#8211; inzwischen sind es 50: 2010 gab es u.a. einen Titanium Lion für den Facebook Showroom. 2011 kürten die Veranstalter des weltgrößten Werbefestivals Ikea zum &#8216;Advertiser of the Year&#8216;. Aktuell experimentiert IKEA mit [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/04/30/case-study-ikea-eroffnet-das-weltweit-kleinste-mobelhaus-in-innovativer-online-kampagne/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IKEA-Marketing ist kreativ, innovativ und überrascht den Endverbraucher mit jeder Marketing-Strategie aufs Neue. Vor 11 Jahren hat das schwedische Einrichtungshaus seinen ersten Cannes-Löwen gewonnen &#8211; inzwischen sind es 50: 2010 gab es u.a. einen Titanium Lion für den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TRMpZ9gMAQw" target="_blank">Facebook Showroom</a>. 2011 kürten die Veranstalter des weltgrößten Werbefestivals Ikea zum &#8216;<a href="http://www.canneslions.com/inspiration/past_winners_shortlists.cfm?" target="_blank">Advertiser of the Year</a>&#8216;. Aktuell experimentiert IKEA mit verschiedenen Bausteinen, um neue Geschäftsfelder über den klassischen Möbelhandel hinaus zu entwickeln. Zwar floppte die <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/fertighaeuser-niemand-traeumt-vom-ikea-haus/6532706.html" target="_blank">Vermarktung von Fertighäusern</a> in Deutschland, doch hat das Unternehmen mit der Konstruktion eines <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Willkommen-in-Billy-Stadt-Ikea-baut-Nachbarschaft-in-London_106964.html?openbox=0" target="_blank">Immobilienprojekts in London</a> begonnen. Daneben steigt IKEA mit dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0Nm7-EuctOs" target="_blank">TV-Kombigerät UPPLEVA</a>, einer Kombination aus Flachbildschirm und Soundsystem samt passender TV-Bank, in den Smart-TV Markt ein und konkurriert mit Technologiekonzernen wie Apple, Google und Samsung.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer aktuellen Online-Kampagne nun liegt der Fokus eines der größten Retailers weltweit darauf, möglichst klein zu werden: In einem <a href="http://www.smalleststoreintheworld.com/banner/en/index.html" target="_blank">300 x 250 großen Banner</a> wurde ein gesamtes Einrichtungshaus mit über 2800 Produkten integriert. Hintergrund: Mit zunehmender Bevölkerungsdichte wird Wohnraum begrenzter. Doch wie begrenzt der Raum auch immer, IKEA bietet Lösungen und beweist die Marketingidee mit diesem <a href="http://www.smalleststoreintheworld.com/banner/en/index.html" target="_blank">Banner</a> recht eindrucksvoll. Interessierte können browsen, ein Produkt auswählen und werden dann direkt auf die einzelnen Produktseiten weitergeleitet. Eine innovative Kampagne, die zeigt, das auch Display-Werbung immer noch überraschend sein und einiges an PR generieren kann.<br />
<img class="size-full wp-image-8693 aligncenter" title="IKEA-smalleststorebannerad" src="http://www.aquarius.biz/de/files/2012/04/IKEA-smallest-store-banner-ad.jpg" alt="" width="374" height="312" /></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/32Vt8cW0uWU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>IKEAs <a href="http://www.smalleststoreintheworld.com/banner/en/index.html" target="_blank">kleinstes Möbelhaus</a> mit gerade mal 300 x 250 Pixel und über 2800 Produkten</em><br />
<em>&#8220;Make the most of any space&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die aktuellsten Zahlen zur Internetnutzung: AGOF Internet Facts 2012-01</title>
		<link>http://www.aquarius.biz/de/2012/04/27/die-aktuellsten-zahlen-zur-internetnutzung-agof-internet-facts-2012-01/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Sales Effectiveness]]></category>
		<category><![CDATA[AGOF 2012-1]]></category>

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		<description><![CDATA[In regelmässigen Abständen veröffentlicht die AGOF die wichtigsten Kerndaten der Internetnutzung und stellt damit wichtige Planungs- und Analysemöglichkeiten zur Mediaplanung im Internet zur Verfügung. Wie immer gibt es die aktuellen Zahlen auf der AGOF-Website zum Download. Diese sprechen für sich: 51,40 Mio. Deutschsprachige über 14 Jahre in Deutschland sind online 85% von ihnen länger als [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/04/27/die-aktuellsten-zahlen-zur-internetnutzung-agof-internet-facts-2012-01/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In regelmässigen Abständen veröffentlicht die AGOF die wichtigsten Kerndaten der Internetnutzung und stellt damit wichtige Planungs- und Analysemöglichkeiten zur Mediaplanung im Internet zur Verfügung. Wie immer gibt es die aktuellen Zahlen auf der <a href="http://www.agof.de/index.583.html" rel="nofollow" target="_blank">AGOF-Website zum Download</a>. Diese sprechen für sich:</p>
<ul>
<li><strong>51,40 Mio.</strong> Deutschsprachige über 14 Jahre in Deutschland sind online</li>
<li><strong>85% </strong>von ihnen länger als 3 Jahre</li>
<li><strong>96,5% </strong>informieren sich online über Produkte</li>
<li><strong>E-Mail</strong> ist weiterhin die Top 1 Beschäftigung</li>
</ul>
<p>Gerade die jungen Menschen kennen offenbar praktisch keine Welt ohne Internet: 97,2% der 14 bis 19-Jährigen sind online. Während es bei den über 60-Jährigen gerade mal 36,2% sind.</p>
<p>Durch die zunehmende Verbreitung der Smartphones nimmt auch die mobile Internetnutzung rasant zu. Die AGOF überarbeitete daher gründlich die neue Welle ihrer Markt-Media-Studie <a href="http://www.agof.de/die-mobile-facts-2011-sind-da.1089.de.html" target="_blank">&#8216;Mobile Facts&#8217;</a>für den mobilen Werbemarkt. Damit sind auch im mobilen Sektor detailliertere Reichweiten- und Strukturdaten erhältlich. Das Reichweitenwachstum ist beachtlich: Demnach haben im Jahr 2011 knapp 17 Mio. Nutzer mobil auf das Internet zugegriffen, 2010 waren es noch knapp 11 Mio. Ausgehend von gut 60 Mio. Handynutzern entspricht das einer Reichweite von 24% (+55% YoY). Die Männer liegen dabei in der mobilen Internetnutzung weiter klar vor den Frauen. In der Altersstruktur liegt der Schwerpunkt bei den 20 bis 49-Jährigen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-8678" title="AGOF 2011 mobile facts" src="http://www.aquarius.biz/de/files/2012/04/AGOF-2011-mobile-facts1.jpg" alt="" width="420" height="336" /></p>
<p><em>Quelle: AGOF, Mobile Facts 2011</em></p>
<p>Die am häufigsten genutzten Funktionen sind Telefonieren (90,5%), SMS senden (79,4%) und Nachrichten lesen (75,2%). Danach folgen das Schreiben und Lesen von E-Mails, die Nutzung sozialer Netzwerke und Musik hören. Und: Jeder fünfte mobile Internetnutzer kauft einmal die Woche mobil ein.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-8680" title="AGOF mobile facts 2011 2" src="http://www.aquarius.biz/de/files/2012/04/AGOF-mobile-facts-2011-2.jpg" alt="" width="415" height="336" /></p>
<p>Quelle: <em>AGOF, Mobile Facts 2011</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google steigt mit GDrive in den Wettkampf der Cloudspeicher-Dienste ein</title>
		<link>http://www.aquarius.biz/de/2012/04/25/google-steigt-mit-gdrive-in-den-wettkampf-der-cloudspeicher-dienste-ein/</link>
		<comments>http://www.aquarius.biz/de/2012/04/25/google-steigt-mit-gdrive-in-den-wettkampf-der-cloudspeicher-dienste-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Cloudspeicher dienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerüchte gab es schon seit einiger Zeit, nun ist auch Google in den Wettkampf der Cloudspeicher-Dienste eingetreten. Google Drive wirbt um die Gunst all der Verbraucher, die ihre Musiksammlungen, Urlaubsfotos oder Daten in der Cloud speichern und mit Freunden, Familie oder Kollegen auch unterwegs teilen wollen. 5 GB Speicherplatz in der Wolke sind kostenlos, bis [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/04/25/google-steigt-mit-gdrive-in-den-wettkampf-der-cloudspeicher-dienste-ein/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerüchte gab es schon seit einiger Zeit, nun ist auch Google in den Wettkampf der Cloudspeicher-Dienste eingetreten. <a href="https://drive.google.com/start#home" target="_blank">Google Drive</a> wirbt um die Gunst all der Verbraucher, die ihre Musiksammlungen, Urlaubsfotos oder Daten in der Cloud speichern und mit Freunden, Familie oder Kollegen auch unterwegs teilen wollen. 5 GB Speicherplatz in der Wolke sind kostenlos, bis zu 1 TB können gegen Gebühr (49,99 US$ pro Monat) angemietet werden.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/wKJ9KzGQq0w?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Datenwolke als Festplatte für private Nutzer<br />
Mit Drive steigt nun auch Google in den Kampf der Cloudspeicher-Dienste ein</em></p>
<p><strong></strong>Schon seit Jahren wird die Cloud als eines der grossen Themen gehandelt. Die Cebit 2012 stand ganz im Zeichen von Cloud und Mobile. Rückenwind bekommt das Thema nun v.a. durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Tablets bei den privaten Kunden. Und seit Apple von MobileMe auf das neue <a href="http://www.apple.com/de/icloud/" target="_blank">iCloud</a> umgestellt hat, &#8220;tobt der Kampf der Platzhirschen um die privaten Cloud-Kunden&#8221;, wie es der Nachrichtensender <a href="http://www.n-tv.de/technik/Kampf-um-Cloud-Kunden-tobt-article6100361.html" target="_blank">n-tv</a> plakativ formuliert. So reagierte etwa Microsoft sofort und strukturierte sein seit 2008 bestehendes Angebot <a href="http://www.windowslive.de/skydrive/" target="_blank">SkyDrive</a> um. Auch der Pionier aller Synchronisationstools und Cloudstorages <a href="http://blog.dropbox.com/?p=1138" target="_blank">DropBox</a> erweiterte diese Woche sein Angebot und bietet nun eine neue Funktion an, mit der sich Daten mittels Link leichter teilen lassen. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Dienste, die alle ein Stück vom Kuchen wollen: <a href="https://www.amazon.com/clouddrive/learnmore" target="_blank">Amazon&#8217;s CloudDrive</a>, <a href="http://www.box.com/" target="_blank">Box.com</a>, <a href="http://www.one.com/de/" target="_blank">One.com</a>, <a href="http://www.rackspace.com/" target="_blank">Rackspace</a> oder hier in Deutschland die <a href="http://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-S9-Site/de_DE/-/EUR/ViewCategoryTheme-Start?CatalogCategoryID=_sIFC7IU_hkAAAExI4A7TB3z" target="_blank">Telekom Cloud</a>. All die Anbieter unterscheiden sich in vielen Punkten, aber eines ist ihnen gemeinsam. Sie stellen Speicherplatz auf einem Server im Internet bereit. Und der Kuchen ist groß: Laut <a href="http://www.zdnet.de/news/41554385/idc-public-cloud-markt-erreicht-2015-ein-volumen-von-72-9-milliarden-dollar.htm" target="_blank">IDC</a> soll der Markt für Public-Cloud-Dienste bis 2015 auf 72,9 Mrd. US$ anwachsen (+27,6% YoY Wachstum).</p>
<p>Ziel aller Angebote: Mit kostenlosen Basisangeboten Nutzer binden und sie später mit Premiumangeboten zu zahlenden Kunden machen. Denn wer sich einmal für ein Angebot entschieden hat, gewöhnt sich schnell an den Komfort, immer und überall Zugriff auf seine Daten zu haben und kommt so schnell nicht mehr davon los. Ein Wechsel ist zeitaufwendig, sehr zeitaufwendig. Wer je schon einmal versucht hat, alle seine Musiktitel von einem System auf ein anderes zu wechseln, tut sich das so schnell kein zweites Mal an. Bei garantiert wachsenden Datenmengen auch im privaten Bereich ist das ein Geschäft mit reichlich Potential: Irgendwann kommt fast jeder Nutzer in den zahlungspflichtigen Bereich. Und lässt vielleicht doch den USB-Stick mit allen Urlaubsfotos zuhause. Es bleibt spannend abzuwarten, wie die privaten Nutzer reagieren werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hulu&#8217;s Vision, wie TV-Werbung zukünftig aussehen soll</title>
		<link>http://www.aquarius.biz/de/2012/04/19/hulus-vision-wie-tv-werbung-zukunftig-aussehen-soll/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Hulu]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Millionen Abonnenten eineinhalb Jahre nach Start. 38 Mio. Besucher pro Monat. Damit ist Hulu Plus, die kostenpflichtige Plattform des erfolgreichen amerikanischen Videoportals Hulu, der derzeit am stärksten wachsende Onlinevideo-Dienst der USA. Wie CEO Jason Kilar auf der diesjährigen Ad Age Digitalkonferenz in New York berichtete, sorgt die Plattform für ein beträchtliches Umsatzwachstum. Nach einem [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/04/19/hulus-vision-wie-tv-werbung-zukunftig-aussehen-soll/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Millionen Abonnenten eineinhalb Jahre nach Start. 38 Mio. Besucher pro Monat. Damit ist <a href="http://www.hulu.com/plus-" target="_blank">Hulu Plus</a>, die kostenpflichtige Plattform des erfolgreichen amerikanischen Videoportals <a href="http://www.hulu.com/" target="_blank">Hulu</a>, der derzeit am stärksten wachsende Onlinevideo-Dienst der USA. Wie CEO Jason Kilar auf der diesjährigen <a href="http://events.adage.com/digital2012/index.php?page=home" target="_blank">Ad Age Digitalkonferenz</a> in New York berichtete, sorgt die Plattform für ein beträchtliches Umsatzwachstum. Nach einem Gewinn in Höhe von 263 Mio. US$ in 2010 betrug der Gewinn im Jahr 2011 420 Mio. US$.</p>
<p><strong>100% Completion Rate: Bezahlt wird nur, wenn die Nutzer den Werbespot in voller Länge ansehen</strong><br />
Neben den monatlichen Abo-Gebühren in Höhe von acht Dollar pro Monat setzt das Unternehmen, dessen Eigner die Medienkonzerne News Corp., NBC Universal und Disney sind, v.a. auf Werbeeinnahmen. Und um auch die Zusammenarbeit mit den Werbetreibenden zu verbessern, stellte Kilar ein interessantes neues Konzept vor: Zukünftig sollen Werbetreibende nur noch dann für Spots bezahlen, wenn ein Nutzer diese auch zu 100% angesehen hat. Heisst im Umkehrschluß: Klickt ein Nutzer zuvor weg, muss der Werbetreibende auch nichts bezahlen. Dies gilt für beide Nutzungsarten – die kostenlose Nutzungsvariante von Hulu und die Abo-Variante Hulu Plus. Ein hervorragendes Marketingargument gegenüber Werbetreibenden, das aber etwas verliert, wenn man berücksichtigt, dass aktuell laut <a href="http://adage.com/article/special-report-digital-conference/hulu-s-guarantee-watched-ad/234164/" target="_blank">AdAge</a> 96% aller Werbeeinblendungen bei Hulu zu Ende gesehen werden. Ein erstaunlich hoher Wert, bei kürzeren Clips liegt der Wert bspw. bei nur 59%. Einen Umsatzverlust bedeutet die Ankündigung damit nicht wirklich.</p>
<p><img title="Hulu Plus" src="http://www.aquarius.biz/de/files/2012/04/Hulu-Plus1.jpg" alt="" width="465" height="206" /></p>
<p><em>Interessantes Konzept: Werbetreibende müssen auf Hulu-Plus zukünftig nur dann für Werbeschaltungen bezahlen, wenn diese von den Nutzern zu 100% angesehen wurden</em></p>
<p>Laut Hulu <a href="http://blog.hulu.com/2012/04/17/100/" target="_blank">SVP of Advertising, JP Colaco</a>, ist das neue Konzept nur eine von mehreren Initiativen:  Bereits 2007 wurde der <a href="http://www.hulu.com/watch/76466/hulu-ad-experience-hulu-ad-selector" target="_blank">Hulu Ad Selector</a> vorgestellt: Kunden konnten hier unter mehreren Werbungen diejenige auswählen, die ihnen am besten gefiel. Auch <a href="http://blog.hulu.com/2011/10/03/the-power-of-choice-in-advertising/" target="_blank">Hulu Ad Swap</a> bietet einiges: Seit Oktober 2011 kann der Zuschauer eine Werbung gegen eine andere austauschen. Das Konzept scheint erfolgreich zu sein: Mittlerweile wurde Hulu Ad Swap mehr als neun Millionen Mal genutzt.</p>
<p>Für Kilar ist Hulu&#8217;s neue Initiative Teil der Vision, wie TV-Werbung einerseits relevanter und individueller für die Zuschauer werden und andererseits eine höhere Attraktivität für Werbetreibende bieten kann. Ein spannendes Feld, denn mit YouTube&#8217;s Ad Skipping und Netflix stehen potente Konkurrenten im Ring!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Internet als Einkaufsratgeber</title>
		<link>http://www.aquarius.biz/de/2012/04/16/das-internet-als-einkaufsratgeber/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Nikola Bachfischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Sales Effectiveness]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedeutung des Internets für Kaufentscheidungen steigt weiter. Vor dem Kauf eines PCs, einer Flug- oder Reisebuchung oder der Vergabe eines Handwerkerauftrags informieren sich zunehmend mehr Menschen im Internet: 70% der Deutschen suchen dort vor dem Kauf Informationen über Waren und Dienstleistungen. Mittels Kundenrezensionen, Tests und Produktvergleichen machen sie sich ein Bild über Qualität und [...]<br />&#62; <a href="http://www.aquarius.biz/de/2012/04/16/das-internet-als-einkaufsratgeber/">Weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung des Internets für Kaufentscheidungen steigt weiter. Vor dem Kauf eines PCs, einer Flug- oder Reisebuchung oder der Vergabe eines Handwerkerauftrags informieren sich zunehmend mehr Menschen im Internet: 70% der Deutschen suchen dort vor dem Kauf Informationen über Waren und Dienstleistungen. Mittels Kundenrezensionen, Tests und Produktvergleichen machen sie sich ein Bild über Qualität und Preis. Dies berichtet der <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71833.aspx" target="_blank">Branchenverband BITKOM</a>, der sich auf aktuelle Daten der europäischen <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/eurostat/home/" target="_blank">Statistikbehörde Eurostat</a> stützt.</p>
<p>Im EU-Vergleich liegt Deutschland zwar über dem EU-Durchschnitt von 56%, aber noch weit entfernt vom Spitzenreiter Niederlande. Dort informieren sich bereits 82% der Bürger online über Waren und Dienstleistungen. Während es im Süden Europas deutlich unter 50% sind.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-8586" title="BITKOM Internet Einkauf" src="http://www.aquarius.biz/de/files/2012/04/BITKOM-2012-Internet_Einkauf.jpg" alt="" width="438" height="307" /></p>
<p><em>Bedeutung des Internets als Informationsquelle vor Kaufentscheidungen<br />
Quelle: BITKOM / Eurostat 2012</em><em></em><strong></strong></p>
<p><strong>Erfahrungen anderer Verbraucher werden zunehmend wichtiger</strong><br />
Zunehmend wichtiger bei Kaufentscheidungen werden auch die Erfahrungen anderer Verbraucher. Jeder zweite Internetnutzer liest mittlerweile vor dem Kauf Bewertungen anderer Nutzer, besagt eine weitere Erhebung des BITKOM. Jeder dritte gibt darin an, dass die Meinung anderer Verbraucher seine Kaufentscheidung direkt beeinflusst. Selbst aktiv sind deutlich weniger Internetnutzer: Nur jeder Fünfte veröffentlicht selbst Bewertungen zu Produkten oder Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Junge Erwachsene informieren sich weit häufiger online als Senioren</strong><br />
Deutliche Unterschiede im Surfverhalten gibt es zwischen Männern und Frauen sowie zwischen den einzelnen Altersgruppen. Männer (74%) informieren sich häufiger im Netz über Produkte als Frauen (66%). Und junge Erwachsene (25-34-Jährig:  89%) weit häufiger als Senioren (32% der 65- bis 74-Jährigen).</p>
]]></content:encoded>
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