Archiv für die Kategorie „Mobile App des Monats“

Must-Have Accessoire der Zukunft: Shopping Apps für Trendsetterinnen

1. März 2010 von Dr. Nikola Bachfischer | Kommentare (0)

Schon das Internet hat die Modebranche verändert wie kaum eine andere. Beispiel Burberry: Die Modenschauen von Burberry werden im Internet übertragen, die erste kürzlich sogar in 3D via Public Viewings in Großstädten. Parallel können die Zuschauer Kommentare auf Facebook (über 900.000 Fans) oder Twitter (über 15.000 Follower) austauschen. Zudem hat Burberry mit Art of the Trench eine absolute Cutting-Edge-Site, die auf soziale Elemente setzt. HUGO BOSS hat für die Berliner Fashionshows Models via Facebook (über 230.000 Fans) gecastet; Benetton (über 9.000 Fans) sucht über den gleichen Weg Models für die nächste Kampagne. Louis Vuitton bietet mit Mon Monogram seinen Kunden die Möglichkeit, personalisierte Taschen zu gestalten. Zudem brachte das Internet gerade im Modebereich eine Reihe interessanter, neuer Geschäftsmodelle (z.B. ShoppingClubs, Social- oder LiveShopping).

Und nun wird Mobil DAS Thema im Modebereich: Zahlreiche Fashion Apps wie Condè Nast’s Style.com (bisher knapp 500.000 Downloads), HUGO BOSS, Gucci, Chanel oder der D&G Fashion Channel bieten die Möglichkeit, unterwegs die aktuellsten Modenschauen anzusehen oder brandaktuelle Fashionnews zu bekommen. Der nächste Schritt, der die Herzen vielbeschäftigter Fashionistas höher schlagen lässt: Exklusive Shopping Apps als das Accessoire der Zukunft. Hier zwei aktuelle Beispiele aus den USA:

Case 1 – Bergdorf Goodman’s ‘Shoe Salon App‘: Das renommierte New Yorker Luxuskaufhaus steigt mit einem Live-Shoppingkonzept in den mobilen Commerce ein und bietet nach dem Motto “One Pair of Shoes a Day” jeden Tag ein Paar exklusive Schuhe an. Das Ganze verknüpft mit den hauseigenen Facebook (über 17.000 Fans) und Twitterseiten (2.000 Follower). Bergdorf, die mit dieser App eine junge Zielgruppe ansprechen möchten, “sees the app partially as a sales tool, and are also focused on broadening awareness of the Shoe Salon, one of the most important categories Bergdorf Goodman is known for.” Denn die Zielgruppe, die Schuhe für 800$ aufwärts via Handy kauft, dürfte zumindest im Moment noch begrenzt sein. Aber, führt Ginger Reeder, VP Corporate Communications, weiter aus, “Mobile technology and the iPhone in particular are becoming more and more integral to consumers’ daily life, so we believe it’s important for fashion brands to connect with customers wherever they are. … We know our audience is active with mobile marketing given that a growing number already access our site via their mobile device every day.”

Case 2 – Vogue Stylist App: Die kostenlose App aus dem Hause Condè Nast ist Styling- und Shopping-Tool in einem: Die Nutzerinnen können einen der Toptrends, von Vogue vorgeschlagen, auswählen und Fotos eigener Garderobe oder Werbefotos hochladen. Daraus macht Vogue dann stylishe Outfits nach den aktuellsten Trends. Der Dreh, der Werber erfreut: Vogue stylt die Outfits ausschliesslich mit Produkten ihrer Werbekunden. Und leitet weiter auf die entsprechende Retail-Site, auf der die Produkte sofort gekauft werden können. Gleichzeitig können die Outfits auf Facebook geladen und mit Freundinnen diskutiert werden. Die App startete mit 91 Marken und über 600 Produkten (u.a. Gucci, Hudson Jeans, Longchamps Paris oder Valentino). Im Fokus auch hier die junge Generation: “The younger generation that’s coming up is all about putting things up. Uploading is what they want to do, rather than just downloading.”

Hier ein Video des Wall Street Journals über die App:

Vogue Stylist turns ads into Shopping Links (WSJ)

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Case Study: Mobile Apps für Marken

1. Februar 2010 von Rainer Wiedmann | Kommentare (0)

Smartphone Apps als ‘Gamechanger for Brands’ – so titelte jüngst die englische Directmarketing Association. Kaum eine große Marke verzichtet derzeit auf eine mobile Applikation, um die Marke wortwörtlich in die Hände der Konsumenten zu legen. Hier vier interessante Case Studies aus ganz unterschiedlichen Bereichen und mit gänzlich verschiedenen strategischen Ansätzen. Allein gemeinsam ist der Versuch, dem Konsumenten real-time echten Mehr- bzw. Unterhaltungswert zu bieten und ihn so zur regelmässigen Nutzung zu veranlassen:

  • Barclay Card: Waterslide Extreme
    Erfolgsfaktor: Brandawarness
    Branche: Finance
    Launch: Juli 2009 / Downloads: > 10 Mio. (kostenlos)

Basierend auf der kultigen Waterslide TV-Kampagne entwickelte Barclay ein Rennspiel, das mittlerweile über 10 Mio. Downloads generierte. Unternehmensangaben zufolge downloaden aktuell täglich ca. 40.000 iPhone und iPod Touch Nutzer das Spiel. Legt man die 10 Mio. Downloads mit einer durchschnittlichen Spieldauer von 2,5 Minuten und 4 Sessions pro Spieler zugrunde, korrespondiert dies mit einem durchschnittlichen Brand Engagement von 100 Mio. Minuten. Der Brand Awareness Faktor ist damit ausserordentlich hoch.

Barclay Waterslide

  • Kraft: iFood Assistant
    Erfolgsfaktor: Brand Engagement
    Branche: Lebensmittel
    Launch: Nov. 2008 / 99ct pro Download

Die App überzeugt mit über 7000 Rezepten zum Nachkochen und wird unterstützt von zwei Websites. Doch das ganze kostenpflichtig machen? Diese Grundsatzfrage beantwortete Kraft mit Ja und verlangt 99 ct pro Download, um zum einen eine höhere Wertigkeit zu erzielen und zum anderen In-App-Commerce zu ermöglichen. Eine Demoversion gibt es kostenlos.

Kraft ifood App

  • PizzaHut
    Erfolgsfaktor: Mobile Ordering
    Branche: Fast Food
    Launch: Juli 2009 / Downloads: > 100.000 in den ersten beiden Wochen (kostenlos)

Die App bietet eine originelle Form des Mobile Ordering, in der der Nutzer mit kleinen Spielchen seine Wunschpizza zusammenstellen kann. In drei Monaten nahm das Unternehmen über die Anwendung mehr als 1 Mio. US$ ein. Mehr Infos, inkl. Demovideo, auch hier.

Pizza Hut

  • Benjamin Moore: Ben Colour Capture App
    Erfolgsfaktor: App-Marketing
    Branche: Farbenhersteller
    Launch: Mai 2009 / Downloads: >50.000 (Okt. 09) (kostenlos)

Mit dieser App unterstreicht der Farbenhersteller Benjamin Moore seine Kernkompetenz: Ein beliebiges Bild fotografieren und sofort können die Farben mit dem Moore-Farbsystem gematcht und gespeichert werden. Moore selbst führt den Erfolg dieser App auf ein ausgeklügeltes App-Marketing zurück, das den Launch begleitete.

Paint App

Abschliessend einige Einblicke in einen Markt, der sich laut absatzwirtschaft in einen mobilen Massenmarkt entwickelt und der weltweit Millionen Menschen erreicht. Aktuelle Zahlen der IT-Beratungsgesellschaft Gartner zeigen das Potential: So werden die Downloads aus Application Stores in 2010 4,5 Mrd. übersteigen (87% davon kostenlos). Die Konsumenten werden dafür rund 6,7 Mrd. US$ ausgeben. Die Werbeumsätze werden auf 0,6 Mrd. US$ geschätzt. Die Analysten prognostizieren für 2013 einen weiteren rasanten Anstieg, so dass dann die 21 Mrd. Grenze an Downloads überschritten sein wird.

Gartner App Stores

Sicher ist, das mobile Internet via Handy wird die Kommunikationswelt von morgen maßgeblich prägen. Und gerade Marken profitieren davon, mittels Apps ein modernes ‘Markenuniversum’ mit möglichst vielen Touchpoints zu schaffen.

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Foursquares Marketingpotential

17. Januar 2010 von Dr. Nikola Bachfischer | Kommentare (0)

Foursquare Logo

Mittlerweile ein halbes Jahr am Start, begeistert das mobile soziale Netzwerk (Funding: 1,35 Mio. US$ in 04/09) zunehmend mehr Nutzer. Was steckt hinter dem aktuellen Hype um Foursquare, das schon als Twitter für die mobile Generation gefeiert wird? Mittels Geotagging können Nutzer unterwegs Freunde entdecken oder interessante Adressen austauschen nach dem Motto: “Check in, find your friends, unlock your city!” Und realtime an Orten, die sie gerade besuchen, ”einchecken’. Dabei setzt Foursquare auf den Spaßfaktor. Das Spielerische daran: Die Nutzer werden für jeden Check-In virtuell mit Auszeichnungen belohnt. Derjenige, der an an einem Ort die meisten Check-Ins vorweisen kann, wird zum ‘Major’ erklärt. Für viele Nutzer (gerade aus der jungen Zielgruppe der 21-35 Jährigen) der absolute Stickyness-Faktor.

Die Evolution des Coupons: Verknüpfung von realer und virtueller Welt

Erste Unternehmen nutzen die Applikation, um Kundenbindungsprogramme aufzusetzen: So belohnt etwa Vodafone die Majors verschiedener seiner Flagshipstores mit einem Überraschungspaket. Inwieweit diese Aktion zu höheren Abverkaufszahlen beiträgt, sei dahingestellt. In jedem Fall ist die Ausdehnung des Marketings auf mobile Social Media Netzwerke spannend zu beobachten. Ein anderes Beispiel: TastiRewards nennt sich das Loyalty-Programm der US-Franchisekette Tasti D-Lite; mittels Foursquare und Twitter können Extrapunkte gesammelt werden. Das Interessante an solchen Konzepten ist die Verknüpfung von virtueller und realer Welt, v.a. für das sog. Proximity Marketing, das auf Basis von Standortinformationen kombiniert mit individuellen Präferenzen der Kunden zielgerichtetes One-to-One-Marketing auf mobilen Endgeräten realisieren soll (z.B. i.S. von mobilen Coupons).

foursquare VodafoneFoursquare Tast dlite

Location Strategies

Mit diesen Location-Based Services ist das Marketing-Potential von Foursquare jedoch bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Etliche weitere Ideen gerade im lokalen Bereich sind vorstellbar – hier einige Infos von Foursquare for Businesses, die darauf abzielen, die Unternehmen bei ihren ‘Location Strategies’ zu unterstützen. 5x im gleichen Restaurant gegessen? Alle Starbucks Filialen in einer Stadt besucht? 3x Blumen für die Freundin gekauft? Dann gibt’s einen Rabatt oder ein Gratisangebot (‘Behaviour-Based Coupons’ ).

Foursquare twitter

Zudem pusht Foursquare die Nutzerzahlen aktiv durch eine Vielzahl an Kooperationsprogrammen: Eines der jüngsten Beispiele ist eine Kooperation mit Harvard Universities ['explore the campus']. Techcrunch schätzt die absolute Nutzerzahl zwar im Moment auf nur rund 200.000 Nutzer, allerdings sind diese Nutzer wesentlich aktiver als bspw. Twitter-Nutzer: Durchschnittlich ein Check-In pro Sekunde, d.h. ca. 86.000 Check-Ins pro Tag Anfang Januar. Trend: Stark zunehmend.

Location Land Rush 2010

Perspektiven? Location ist ein Bereich, der dieses Jahr höchst umkämpft sein wird. Techcrunch spricht sogar vom ‘Great Location Land Rush 2010‘. Neben aktuellen Wettbewerbern wie Gowalla oder dem Bewertungportal Yelp (Gründung 2004, 1,25 Mio. Nutzer, 31. Mio. Fundings, aktuell ebenfalls Check-In App gelauncht), das im Dezember eine Kaufofferte von Google ablehnte, stehen natürlich die grossen Networks wie Google, Facebook oder Twitter in den Startlöchern.

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My App of the Month: Aloqa

30. November 2009 von Dr. Nikola Bachfischer | Kommentare (0)

LBS und Augmented Reality Apps sind derzeit die Top-Themen für neue Apps. Ein Beispiel ist Aloqa: Mit der kontextbezogenen mobilen Anwendung werden Nutzer – basierend auf ihren Vorlieben und Empfehlungen – automatisch über interessante Orte, Events und Facebook-Freunde in ihrer Nähe benachrichtigt.

iphone main deckFacebook Friends channel

Gestartet diesen Sommer, erhielt Aloqa, 1,5 Mio. Series A Fundings von Wellington Partners und Business Angels.

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My App of the Month: Mobile TV Lite

29. September 2009 von Marc Schmitt | Kommentare (0)

TV on the go mit der Deutschen Telekom: Mit Mobile TV Lite wird Fernsehen auf dem Handy möglich. Voraussetzung ist ein Mobilfunkvertrag mit T-Mobile. Zwei Kanäle stehen zur Auswahl: Ein Basispaket mit 14 Fernsehkanälen Unterhaltung, Nachrichten und Comedy sowie das LIGA! Total-Paket mit Live-Übertragungen der 1. und 2. Bundesliga.

Mobile TV Lite TV KanäleMobile TV Lite Liga Total

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My App of the Month: PizzaHut

11. August 2009 von Dr. Nikola Bachfischer | Kommentare (1)

Werbung kreativ verpackt: Die US-Fastfood Kette PizzaHut bietet eine besonders originelle Form des Mobile Ordering an. Und begeistert damit seine Kunden. Innerhalb von nur zwei Wochen haben mehr als 100.000 Kunden die App heruntergeladen. Das Motto: “Killer-App for your Appetite”. Wie schrieb Thomas Knüwer gleich zum Start: Das Programm wird sicher für eine Menge zusätzlicher Bestellungen sorgen. Mehr Infos unter PizzaHut.com. Leider nur in USA.

My App of the Month: Marine Rules and Signals

24. Juli 2009 von Marc Schmitt | Kommentare (0)

Once again it is time for the summer holiday season – time to go sailing e.g.. There are hundreds of apps to measure windspeed or calculate tides. My personal favorite (Imray Rules and Signals) is an application to refresh the knowledge on navigation signs and sounds.

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VC’s investierten über 100 Mio. US$ in iPhone-App StartUps

13. Juli 2009 von Dr. Nikola Bachfischer | Kommentare (0)

iPhone und Twitter – zwei der Topstories derzeit im Digital Business. Während sich aber der iPhone App Store in kürzester Zeit auch wirtschaftlich erfolgreich entwickelt hat, ist der Microbloggingdienst noch auf der Suche nach Refinanzierungsmöglichkeiten. Rund um beide Dienste hat sich mittlerweile eine rege StartUp Aktivität für Software Downloads und Applikationen entwickelt. ChubbyBrain, eine Plattform für Venture Capitalists und StartUps, hat nun die VC Investments in diese StartUps rund um das iPhone und Twitter genauer analysiert. Hier deren Ergebnisse:

  • Investments in iPhone Apps fokussierte StartUps:

    Mehr als 50.000 verfügbare Applikationen in 77 Ländern, über 1 Mrd. Downloads – Apple’s App Store ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Entsprechend gross ist auch das Interesse von VC’s in iPhone App StartUps zu investieren. Insgesamt flossen laut ChubbyBrain 102,49 Mio. US$ an VC Investment in 17 iPhone Application Startups. Einen wesentlichen Anteil davon, nämlich 50 Mio. US$, investierte Kleiner Perkins Caulfield & Byers in 6 StartUps mit dem Ziel, am schnell wachsenden iPhone App Markt teilzuhaben. Und in welche Bereiche wurde investiert? Hauptsächlich in drei: Social Networking Apps (27%), Gaming&Entertaining Apps (22%) sowie Monitoring&Security Apps (20%).

    Gesamtinvest: 100 Mio. US$ wurden in iPhone App StartUps investiert
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  • Investments in Twitter fokussierte StartUps:
    Laut Mashable gab es bereits vor einem Jahr schon weit über 140 Twitter-related Applikationen und Tools; die geschätzte Anzahl der Apps ging in die Tausende. In Anbetracht der Vielzahl an StartUps, die sich in diesem Bereich tummeln, haben laut ChubbyBrain bisher aber nur 11 von ihnen auch eine Finanzierung durch VC’s erhalten: Insgesamt flossen 23,27 Mio. US$ in diese 11 StartUps. Das meiste davon (67%) in Search-Applikationen. Der Löwenanteil hier, nämlich 15 Mio. US$, wurde in TopsyLabs, eine Twitter Suchmaschine investiert.

    Gesamtinvest: 23 Mio. US$ wurden in Twitter App Start Ups investiert
    chubbybrain-twitter-app-invest


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My App of the Month: Things

15. Mai 2009 von Michael Radermacher | Kommentare (0)

Things is a focused and amazingly intuitive task manager. Other task managers either oversimplify or are too difficult to use. Either way you are not getting stuff done. Things instead has the right balance between ease of use and powerful features. You can even sync wirelessly with the desktop version of Things using Wi-Fi.
Therefore Things gives you the feeling of getting more done at the end of the day.

things-task-manager

My App of the Month: Techno Box

30. März 2009 von Michael Radermacher | Kommentare (0)

For all Music Fans: Techno box is a virtual techno studio on the go for iPhone/iPod touch emulating three classic boxes of the nineties: Roland TB303, TB808 and the 909 drum machine. Techno box has state of the art sequencing capabilities which lets you put together patterns, or use it live by improvising pattern switches on the go. For those who love smooth techno beats it´s a great deal of fun!

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App of the month: brightkite

20. Februar 2009 von Marc Schmitt | Kommentare (0)

Combining location based services with social networks Brightkite is a fun community that also interfaces to Facebook or Twitter.

brightkite

My app of the month: iNap

22. Januar 2009 von Marc Schmitt | Kommentare (0)

For all you business travellers who have to get the redeye trains or the last one home. iNap can take away the worry of not waking up on time and driving until the end of the line. The application uses the iPhone GPS chip to trigger an alarm when approaching a preset location. You are in control of the distance to the location when it is supposed to go off. Simple application great reduction of worry.